Samstag, 23. Mai 2009

New Orleans / Louisiana

DSC_0448

New Orleans, die Stadt des Jazz`s und Blues. In der Stadt wo Louis Armstrong aufgewachsen ist. Die Stadt, die am weltbekannten Mississippi liegt. Die Stadt, die am 29. August 2005 vom Hurrikan Katarina fast vollständig überflutet wurde. In dieser Stadt war ich nun eingetroffen. Die Industriestadt, die durch die Franzosen erbaut wurde, liegt zum größtenteils 1.6m unterhalb des Meeresspiegels. Bei der Flutkatastrophe 2005 durch Katarina, brachen zwei Wände der Kanäle des Lake Pontchaartrain. Praktisch die ganze Stadt wurde damals überflutet, und viele Häuser wurden zerstört. Im gleichen Jahr musste fast ganz New Orleans noch zwei weitere Male evakuiert werden, da man befürchtete, zwei weiter Hurrikane könnten die Stadt heimsuchen. Auch gingen die Bilder der Stadt im Not-und Ausnahmezustand um die Welt, und obwohl sich die Situation von Tag zu Tag verschlechterte, ließ sich die Bush-Regierung sehr viel Zeit, bis sie Unterstützung sendete. Das merkt man auch heute noch, die Bewohner von New Orleans sind stolz darauf, was sie geleistet haben und sind sehr selbständig. Von der Regierung wollen sie seither nicht mehr all zu viel hören. Heute beträgt die geschätzte Einwohnerzahl nur noch 300`000 Personen. Im Jahr 2000 waren es 1.4 Mio. Die Stadt sinkt pro Jahr geschätzt 8mm. 

DSC_0421

Ich hatte mir für zwei Nächte eine Jugendherberge unweit des Stadtzentrums ausgesucht. Leider waren die Öffnungszeiten der Rezeption ein wenig speziell, und so kam es, dass ich genau zu diesem Zeitpunkt eintraf, als sie geschlossen war. Also machte ich mich auf den Weg und erkundete die Umgebung. Ich fand schliesslich ein Museum of War, welches ich besichtigte. Es war sehr interessant und enthielt Dokumente und Gegenstände von allen Amerikanischen Kriegen. Speziell war, dass das Trottoir vor dem Museum mit Plastersteinen besetzt war, auf denen die Namen der gefallenen Soldaten standen. (wahrscheinlich nur diese aus Louisiana) Das Trottoire war sehr lang!

DSC_0412

Später konnte ich dann endlich Ein-Checken. Mit $25 pro Nacht, war es sehr günstig, jedoch waren die Umstände dem Preis entsprechend... ein Zimmer mit 18 Männer zu teilen...Schweiß, Alkoholgestank und Abfall, waren das Erste was ich sah. Meine Bettfedern waren durchgedrückt, so dass ich fast am Boden lag und die Matte war etwa so dünn, wie eine Zigarettenschachtel. Ich muss sagen, auch die Gäste dieser Jugendherberge waren seltsam. Erstens waren sie ständig im Garten am saufen und rauchen, Zweitens sah ich kaum einer in die Stadt gehen, und Drittens waren die Meisten eigenartige Charakter und ungepflegt. Ich muss sagen, mir hat es etwas abgelöscht, obwohl ich eigentlich nicht sehr heikel bin. Da erzählten sie, wo sie überall in der Welt schon waren...ich fragte mich, was sie alles schon gesehen haben müssen, wenn ihr Aufenthalt nur daraus bestand, im Garten zu sitzen, Bier zu trinken und eine Zigarette nach der anderen zu rauchen....aber egal, ich habe auf jeden Fall viel von New Orleans gesehen.

DSC_0430

Dazu gehört, eine Fahrt mit den Streetcars, welche die verschiedenen Stadtviertel miteinander verbinden.

3

Eine Fahrt mit dem größten Mississippi-Schaufelraddampfer.

4 

DSC_0429

Den Besuch in der Weltbekannten Bourbon-Street. Wo sich Jazz- und Blues Keller, Disco`s, Nachtclub`s und Bar`s aneinander reihen.

DSC_0471 Einen Besuch in einem Jazz und Blues Lokal mit Live Musik.

DSC_0479

Stadtrundgang durch das French Quarter, mit den vielen schönen planzengeschmückten Häusern.

Bei meinen viele Ausflügen durch die Stadt fand ich noch etwas ganz besonderes (Harley-Fan`s haltet euch fest und achtet auf die Details!!!)

5

6

7

Abschließend kann ich zu New Orleans sagen, dass ich das viel geschriebene Flair von Musik und Lebensfreude in der Stadt erwartet und gesucht habe. Das was ich fand, war viel mehr als nur das! New Orleans, the Big Easy, wie die Stadt auch gennant wird ist eine Welt für sich. Eine schöne Welt, die einen Besuch wirklich wert ist!

Road-Trip nach New Orleans

Nach unserem gemeinsamen Bahamas-Abenteuer, verbrachten wir unsere letzten zwei Tage in Miami am Strand...im Ausgang...und an den Strandbars! Am 30. April flog Thomi zurück in die Schweiz.

Ich hatte mir ab dem gleichen Tag ein Auto gemietet, dass ich am 16 Juni in Seattle abgeben werde. Ich hatte mich dazu entschieden, weil ich erstens nicht mehr Lust hatte mit dem ganzen Gebäck von Greyhound-Station zu Greyhound-Station zu fahren und dann mit dem Taxi zum Hotel usw... und da die Einweggebühr (Entgegennahme und Abgabe des Autos nicht im gleichen US- Staat) sowieso gleich groß war, ob ich jetzt das Auto in San Diego miete oder in Miami, entschied ich mich zu diesem Stritt. Ich hatte das Auto auch bei Alomo gebucht, der gleichen Mietstation, wo Thomi unser Auto für Florida gemietet hatte. Also konnten wir unseres zurückgeben, uns verabschieden und ich konnte gleich meines am selben Ort abholen.

Als ich dem Mitarbeiter von Alomo meine Buchung unter die Nasen hielt, stutze er, dann schaut er mich an und sagt: "Are you crazy man...from Miami to Seattle by car....there is everyday a plane right here on the airport!" Ich bestätigte ihm, dass ich das so wollte und er zuckte mit den Schultern und suchte im Computer meine Daten. Als er sah, dass ich die kleinste Kategorie gebucht hatte, die es gab, schüttelte er abermals den Kopf: "And with such a restrum-car would you like to drive up to the west-coast....no no no, that`s bullshit! I`ll give you a better car for a special price, man." Er hackte auf seiner Tastatur, und eröffnete mir dann folgendes Angebot: Ich kann für $12 mehr pro Tag anstatt ein Auto der nächst höheren Stufe zu wählen, ein Auto der dritthöchsten Stufe auswähle. Ein sogenannter Fullsize-car. (normal etwa $36 teurer pro Tag) Nach kurzen überlegen, willigte ich ein. Er versicherte mir, dass der zuerst gebuchte Wagen, weder über Tempomat, noch über andere Optionen verfügt hätte. Ich mietete mir noch ein GPS (da ich mein mitgebrachtes GPS, sehr zu meinem Ärger, nicht zum laufen brachte, da die USA-Karte sich nicht mehr auf dem Gerät befand. Kaufte eine neu über TOMTOM, und wollte sie runterladen und installieren, doch irgend ein Software-Fehler verhinderte dies. Und der Kundendienst von TOMTOM konnte mir bis heute nicht weiterhelfen.) Als der ganze Schreibkramm erledigt war, durfte ich mir auf dem Parkplatz ein Auto aussuchen....und das ist er!!!

1

Ein 5m langer und 2m breiter 3.5l V6 Dodge Charger! 250 PS und 340Nm! Ein 2 Tonnen schweres und mit 4`000km, fast neues Monster! Ihr könnt mir glauben, dass ich schon ein wenig an den Händen geschwitzt hatte, als ich aus dem Parkplatz abbog und die Fahrt Richtung New Orleans aufnahm. Wenigstens kam ich mir jetzt ein bisschen ebenbürtig vor, neben all den riesigen Pickup`s und SUV, die hierzulande gefahren werden.

Meine Fahrt ging zuerst durch den großen Everglad National Park Richtung Norden. Meine erste Nacht verbrachte ich in einem kleinen Fischerdorf an der Golfküste von Mexico in Steinhachee Florida.

DSC_0409 Dort gab es neben Tausenden von Moskitos (die mich fast zu Tode stachen nicht weiteres! Am nächsten Tag fuhr ich weiter bis nach Pensacola Florida. Von dort aus, durchquerte ich die Staaten Alabama und Mississippi, entlang an der Golfküste bis nach New Orleans im Bundesstaat Louisiana.

Mittwoch, 20. Mai 2009

The Bahamas Islands

DSC_0315

So endlich komme ich wieder mal dazu etwas in meinen Blog zu schreiben! Ich erlebe hier so viel, dass mir kaum die Zeit dazu bleibt, alles in den Blog zu schreiben. Deshalb muss ich eine Selektion treffen und meine einzelnen Artikel kürzer fassen. Nun zu dem Abenteuer Bahamas...

Nach dem Thomi und ich von Key West zurück gekehrt sind, und in einem Hotel nahe dem Flughafen übernachtet haben, ging es am nächsten Tag mit American Airlines von Miami nach Nassau. Der Flug dauerte etwas mehr als eine Stunde. Nassau ist die Hauptstadt von den Bahamas. Mit ca. 200`000 ist sie die größte Stadt in den Bahamas Islands. Bahamas umfasst mehr als 700 Inseln, wovon nur etwa 30 bewohnt sind. Bahamas stand lange unter Englischen Kolonie (deshalb wird noch immer rechts gefahren) und wurde erst 1973 in die Unabhängigkeit entlassen.

In Nassau angekommen, suchen wir uns ein Taxi um ins Wynham Hotel zu gelangen. Im Hotel angekommen, wollten wir sogleich einckecken. Leider fand die Dame an der Rezeption unser Buchung nirgends... wir baten sie nochmals genau zu suchen...immer noch nichts. Wir zeigten ihr unsere Reiseunterlagen und die Buchungsbestätigung. Ein Lächeln huschte über ihre Gesicht, dann wendete sie sich uns, lächelte lieb und sagte uns in einem überfreuntlichen  Ton: " Sorry Sir, you are on the wrong island." .....

What ??? !!!! Could you please repeat this? fragte ich verdutzt. Sir your confirmation is for the Wynham Hotel on Freeport Island. You are here on New Providence Island. entgegnete sie mir freundlich.

Ihr könnt euch vorstellen, wie wir Beide dastanden und die Welt nicht mehr verstanden! Da sind wir endlich auf den Bahamas...und wollen unser 4 Tage am Strand genießen... NEIN, wir müssen auf der der falschen Insel landen...! SUPER

Dazu kam natürlich noch, dass dieses Hotel schon ausgebucht war, so das keine Umbuchung innerhalb der gleichen Hotelkette möglich war. Und die liebe nette Cathy war natürlich auch nicht zu erreichen... Also blieb uns nichts anderes übrig, als wieder ins Taxi zu steigen und an den Flughafen zu fahren (kostete ja nur $25) Ist noch anzufügen, dass auf den Bahamas auch US-Dollar akzeptiert werden. Die Bahamas-Dollar sind in etwa gleich, wie US-Dollar.

Die nette Dame vom falschen Hotel hatte uns noch die Abflugzeiten für nach Freeport herausgesucht. Fünf vor Eins kamen wir am Flughafen an, Fünf Minuten bevor der Flug ging...ich bin mir sicher, in keinem Anderen Land ginge das, aber in den Bahamas ist das möglich. Obwohl wir noch einen Bankomat suchen mussten, da die $160 (!) für das Rundflugticket nach Freeport und zurück bar zu zahlen waren und wir unser Gepäck noch einckecken (das hier selber zum Flugzeug tragen) mussten, reichte es uns auf den ein Uhr Flug!!! Fluggesellschaft war übrigens Western Air, eine kleine Inland Fluggesellschaft...

Unser Flugzeug hatte 30 Plätze, zwei Piloten, zwei Propeller und eine Stewardess, das war alles. Ich konnte nicht Waagrecht stehen im Flugzeug, so klein war es. Der Flug dauerte etwa 35 Minuten. Es schüttelte und rüttelte im Flugzeug, wie auf einer Achterbahn.

Jedoch konnten wir einen herrlichen Blick auf all die kleinen Inseln mit ihren Korallenriffen unter uns werfen...

DSC_0373  In Freeport angekommen, stiegen wir wider ins Taxi und fuhren zum Wynham Hotel. Dieses Mal war es (Gott sei Dank) das richtige..!

Etwas gute hatte die ganze Sache jedoch, erstens war auf der Insel Freeport das bessere Wetter und wärmer. Zweitens war dieses Hotel um einiges schöner als das erste und zu guter letzt waren wir sehr abgelegen, weit weg vom großen Tourismus. Als wir den Strand sahen, wussten wir, das ist Paradies für die nächsten vier Tage!

DSC_0347

DSC_0348

Einfach Perfekt! Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann hier! Abseits von Lärm und Stadt, nur die Gäste des Hotels, All Inklusive, Tagesprogramm für jedermann, Abends Show und anschließend tanzen in der Hoteldisco...

Von unserem Zimmer konnten wir auf den herrlichen weißen und Mehl-feinen Strand sehen. Cocktails gab es, am Strand und an der Hotel Bar... (auch gleich vier auf ein Mal ;-) Ja sogar Capirinha gab es ( Räfu das hetti dir gfalle, hetsich wieder chöne go crashere) ich war auf Wolke sieben! Jeweils von 11-12 Uhr Morgens kam Trance... am Pool (und zwar in einer Lautstärke, dass wir es vom Zimmer hören konnten (Hene...das wär öpis für di gsi!) Hammergeil!!!

1

An einem Tag fuhren wir mit den Hotel-Velos in der brütend heißen Sonne in die nächste Ortschaft um zu shopen. Ansonsten haben wir unser Hotelanlage nie verlassen. Am Morgen ging ich zwei Mal am Strand joggen, um das viel feine Buffet essen zu verbrennen, das wars aber schon an Bewegungsakitvitäten. Den Rest der Zeit lagen wir nur am Sandstrand (natürlich mit einem Capirinha) und machten das einfachste, was es gibt, nämlich NICHTS!

P4260025

Wie alles, hatten auch die vier Tage ein Ende :-( Braungebrannt, verabschiedeten wir uns vom Hotelpersonal und fuhren zum Flughafen. (er wird zwar so genannt, aber aussehen tut er nicht wie einer!) Das Sicherheitspersonal am Magnetdedektor mussten wir zuerst aus ihrem geruhsamen Mittagsschläfchen wecken ;-) obwohl wir eigentlich einfach neben dem Magnetdedektor vorbei laufen konnten. Den halben Liter Mineralwasser bemerkten sie auf jeden Fall nicht (lag wahrscheinlich daran, dass sie noch ein bisschen schläfrig waren). Danach trugen wir unsere Reisetasche zum Flugzeug, um sie dort im hinteren Teil zu selbständig zu verstauen... Doch, als wir unser Flugzeug sahen...dachten wir, da hat es kein Platz für unser Tasche! Das Flugzeug, (wenn man dem überhaupt so sagen kann...) war nicht viel größer als eine Sportflugzeug, das in Grenchen landet und startet! Volle 20 Passagiere hatten darin Platz. Jeder Platz war ein Fensterplatz. Ich musste fast kriechend durchs Flugzeug gehen! Sauerstoffmasken gab es keine! Die Sicherheitsinstruktionen gab der Pilot höchstpersönlich selber (musste er auch, da keine Stewardess dabei war! Ich sage euch, so etwas habe ich noch nie zuvor gesehen! Ich wusste nicht, ob ich lachen oder angst haben sollte.

DSC_0352  Als der Pilot dann uns auch noch mitteilte, dass er auf 3300m (mit dieser  Kiste) wollte, wurde mir schon ein wenig mulmig.  Dazu kam noch, dass es nicht gerade nur leicht windete. Wer  also Flugangst hat, dem rate ich ab, auf die Bahamas zu gehen. Er oder Sie würde wahrscheinlich sterben vor Angst!

DSC_0354

Zum Cockpit gab es keine Tür... und so konnte ich beobachten, wir der Pilot in aller Ruhe ein SMS auf seinem Telefon schrieb...!

Ihr könnt mir sicher glauben, dass ich froh war, als wir wohlbehalten in Nassau landeten. Als Erinnerung, wollte ich noch kurz, beim Aussteigen, unser kleines Flugzeug filmen...als ich von einem Polizisten angeschrien wurde, was ich da eigentlich mache. Es sei strengsten verboten, auf einem Flughafen zu filmen! Aha, da sind wir wieder auf einem internationalen Flughafen dachte ich mir, und löschte das Video unter Beobachtung des Polizisten. Thomi,, der das ganze hinter einem Zaun miterlebte, lachte sich einen ab...nun ja so ist das halt mit den Bahamas... ;-)

Leider war unser Rückflug erst in 6 Stunden, so dass wir noch viel Zeit in Nassau hatten. Zu unserem Bedauern, konnten wir unser Sporttasche jedoch nirgends einschließen, so dass uns nichts anderes übrigblieb, als sie mit uns zu nehmen (was sehr bequem war)

Auf Empfehlung eines Flughafenangestellten fuhren wir vom Flughafen Nassau nach Atrlantis Islannd, einer Halbinsel unweit von Nassau entfernt. Man sagte uns, Atlantis Island müsst  ihr gesehen haben...! Doch es stellte sich als Touristenfalle heraus. Zu Vergleichen mit Las Vegas, nur etwas kleiner. Kein Wunder waren die Einwohner von Bahamas so stolz auf ihr Paradies! Drei riesige Hotels, umzingelt von Kasinos, Palmen, Sandstarnd, Golfrasen und und und... Wir konnten uns nur ein Essen in einem Hamburger Imbiss leisten! Der Hafen war voll von Yachten in allen Größen und Formen. Der eine Besitzer hatte neben zwei Jet-Ski`s noch seinen Mini auf der Yacht untergebracht!

DSC_0380

Ein Spielplatz für die Reichen auf dieser Welt. Klein Monaco... das eine Hotel hatte sogar ein  riesiges Aquarium, wessen Scheiben, die Hotel Lobby umgaben. Kein Wunder stammt jeder zweite Dollar, der in Bahamas eingenommen wird, vom Tourismus. Dicht gefolgt von den Banken (das Bahamas ja bekanntlich steuerfrei ist...

Den Rückflug nach Miami führte uns Zwei zu einer weiteren Premiere...! (Abgesehen, das der Flug 30min früher als angeschrieben abhob!  Mit der Bahamas Air flogen wir Rückwärts nach Miami... Alls wir ins Flugzeug einsteigen, suchten wir vergeblich unser Plätze. Bis uns die Stewardessen (es hatte wieder eine!) die beiden ersten Plätze nach dem Cockpit zeigte, welche in verkehrter Richtung an die Cockpitwand montiert wurden. (dort, wo normalerweise die Stewardessen sitzen) Überlegt mal, was beim Start passiert ;-)

Kleines Quiz am Schluss: Welche Hautfarbe haben die Einwohner von Bahamas? (Auflösung bei meiner Rückkehr)

Ist er nicht sehr kurz geraten mein Artikel? :-) See you soon with the next Story...